Vertrauliche Terminvergabe, Erfassung abrechenbarer Stunden, Fallnotizen und DSGVO-konformes Mandantenmanagement in einer Software.
30 Tage kostenlos testenKanzleisoftware
Beratungstermine werden telefonisch zu Bürozeiten vereinbart. Wer abends oder am Wochenende anruft, landet auf der Mailbox und ruft oft nicht zurück.
Teilen sich mehrere Anwälte einen Kalender, den eine einzige Assistenz pflegt, schleichen sich Fehler ein. Überschneidungen kosten die Kanzlei Zeit und untergraben das Vertrauen der Mandanten.
E-Mails, Notizen und Dokumente in verschiedenen Systemen machen es schwer, sich vor einem Beratungsgespräch einen vollständigen Überblick über die Sache zu verschaffen.
Mandanten buchen Erstberatungen, Folgetermine oder Überprüfungen online, zu jeder Tageszeit. Die Verfügbarkeit wird je Anwalt geführt, ganz ohne manuelle Abstimmung.
Erfassen Sie die je Mandant und Sache aufgewendete Zeit direkt neben den Terminen. Das vereinfacht die Rechnungsstellung, ohne ein separates Zeiterfassungstool.
Alle bisherigen Beratungen, Notizen und Kontaktdaten je Mandant liegen an einem Ort. So sind Sie auf jedes Gespräch vorbereitet, bevor es beginnt.
Kennzeichnen Sie Mandantsbeziehungen und verbundene Parteien schon bei der Auftragserfassung. Das senkt das Compliance-Risiko, bevor ein Mandat überhaupt startet.
Mandanten erhalten Bestätigungen und Erinnerungen automatisch per E-Mail. Weniger versäumte Termine heißt bessere Auslastung der abrechenbaren Zeit.
Erfassen Sie das Beratungsvolumen je Anwalt, erkennen Sie Spitzenzeiten und behalten Sie im Blick, wie effizient die Kapazität genutzt wird.
Lassen Sie Mandanten buchen, wann es ihnen passt, und geben Sie Ihren Anwälten einen Terminplan, der ohne ständige Abstimmung funktioniert.