Kanzlei

Kanzleisoftware, die vor dem Termin fragt.

Mandantentyp, Rechtsschutz und Sprache stehen fest, bevor die Erstberatung beginnt. Gefragt wird beim Buchen, nicht im Gespräch.

  • Buchung rund um die Uhr

    Verfügbarkeit in Echtzeit, Bestätigung und Erinnerung automatisch, Warteliste bei Absagen.

  • Keine Buchungsprovision

    Der Preis hängt am Standort, nicht an deinem Umsatz — auch nicht an Kunden, die über uns kommen.

  • Ab 39 € netto im Monat

    30 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar, Einrichtung und Datenübernahme inklusive.

Ein Tag im Betrieb

  1. 8:15

    Eine Erstberatung um zehn. Ob privat oder Unternehmen, mit oder ohne Rechtsschutz, steht am Termin — gefragt wurde beim Buchen.

  2. 12:40

    Ein Mandant spricht kein Deutsch. Die Sprache steht in seiner Akte, und der Termin geht an die Kollegin, die sie spricht.

  3. 18:20

    Die Kanzlei schließt, das Buchungsformular nicht. Wer abends einen Termin sucht, findet die Zeiten, die du freigegeben hast.

Alles, was deine Kanzlei braucht

Wochenansicht des Terminkalenders über alle Mitarbeiter
Die ganze Woche über das ganze Team; Termine verschiebst du per Drag-and-drop.

Was eine Kanzlei braucht und andere nicht

Fünf Dinge, an denen eine allgemeine Terminsoftware scheitert.

  • Privat oder Unternehmen

    Mandantentyp, Firma und Registernummer fragt das Buchungsformular ab. Wer als Unternehmen kommt, kommt mit den Daten, die die Rechnung braucht.

  • Rechtsschutz vor dem Termin

    Ob eine Rechtsschutzversicherung besteht und bei wem, steht vor der Erstberatung fest — gefragt beim Buchen, nicht im Gespräch.

  • Sprache des Mandanten

    Die Sprache gehört in die Akte. So landet der Termin bei der Person, die sie spricht, statt bei der, die gerade Zeit hat.

  • Akten bleiben in der Kanzlei

    Was du über einen Mandanten notierst, sieht nur dein Standort. Über die Rechte pro Person steuerst du, wer davon was sieht.

  • Mandanten tragen sich selbst ein

    Der Registrierungslink führt zur Anmeldung. Die Daten gibt der Mandant selbst, samt Einwilligung — angelegt wird niemand für ihn.

Häufige Fragen

Kann ich Privatmandanten und Unternehmen unterscheiden?

Ja. Mandantentyp, Firma und Registernummer werden beim Buchen abgefragt und stehen in der Akte. Für die Rechnung liegen die Daten damit schon vor.

Erfahre ich vor der Erstberatung, ob ein Rechtsschutz besteht?

Ja. Das Buchungsformular fragt danach, samt Versicherer. Du gehst nicht ins Gespräch, ohne es zu wissen.

Kann ich die Sprache eines Mandanten hinterlegen?

Ja, sie steht in der Akte. So lässt sich ein Termin gezielt an die Person vergeben, die diese Sprache spricht.

Wie ist das Mandatsgeheimnis technisch abgesichert?

Die Daten liegen auf Servern in Deutschland und werden nach DSGVO verarbeitet. Was du über einen Mandanten notierst, sieht nur dein Standort, und über die Rechte pro Person legst du fest, wer was sieht.

Muss ich Mandanten selbst anlegen?

Nein, und das ist Absicht. Über den Registrierungslink trägt sich der Mandant selbst ein und gibt seine Einwilligung dabei ab. Ein Termin ohne Konto geht trotzdem — als Name am Termin, ohne Postfach.

Termine, Mandantenakte und Abrechnung in einem System

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