Online-Terminbuchung, digitale Kundenkartei und die Planung von Kabinen, Liegen und Geräten in einem System. Ein Termin kommt nur zustande, wenn beides frei ist.

Buchung rund um die Uhr
Verfügbarkeit in Echtzeit, Bestätigung und Erinnerung automatisch, Warteliste bei Absagen.
Keine Buchungsprovision
Der Preis hängt am Standort, nicht an deinem Umsatz — auch nicht an Kunden, die über uns kommen.
Ab 39 € netto im Monat
30 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar, Einrichtung und Datenübernahme inklusive.
8:40
Du schließt auf, und auf dem Anrufbeantworter sind zwei Absagen für heute. Die Warteliste füllt die Plätze nach, bevor du den ersten Kaffee getrunken hast.
13:15
Die Maske zieht ein. Zwanzig Minuten, in denen der Raum belegt ist und du trotzdem niemanden hereinlassen kannst — der Kalender weiß das.
18:50
Die letzte Kundin zahlt bar und will einen Beleg. Er trägt die TSE-Signatur, und der Tagesabschluss steht in einem Schritt.

Fünf Dinge, an denen eine allgemeine Terminsoftware scheitert.
Räume und Liegen als Ressource
Ein Termin kommt nicht zustande, wenn die Kabine belegt ist — auch dann nicht, wenn die Mitarbeiterin frei wäre. Räume und Liegen haben eigene Kapazität und eigene Öffnungszeiten.
Geräte mit Wartungstermin
HIFU, IPL oder Mikrodermabrasion sind buchbare Ressourcen. Wartung und Prüftermin liegen am Gerät, nicht auf einem Zettel.
Serientermine
Die Kundin kommt alle vier Wochen. Du legst die Reihe einmal an, siehst sie vor dem Speichern in der Vorschau und sagst eine einzelne Sitzung ab, ohne die anderen anzufassen.
Einwilligung und Anamnese
Die Anamnese gehört zur Kundenakte, nicht in einen Ordner. Wer sich selbst über den QR-Code registriert, gibt seine Einwilligung dabei ab — dokumentiert.
Katalog ab Werk
Leistungen, Kategorien, Dauern und Puffer für ein Kosmetikstudio sind vorkonfiguriert. Du änderst Preise, nicht die Struktur.
Kassieren, Beleg mit TSE-Signatur, Trinkgeld getrennt erfasst, Tagesabschluss und DATEV-Export. Kein zweites Kassensystem neben der Terminsoftware, und keine Provision auf deine Buchungen — der Preis hängt am Standort.
Alles zur Kasse mit TSEKunden, Leistungen und Termine lassen sich übernehmen. Meistens reicht ein Export als Datei.
So läuft der WechselJa. Räume, Liegen und Geräte sind eigene Ressourcen mit eigener Kapazität. Eine Buchung kommt nur zustande, wenn Mitarbeiterin und Raum gleichzeitig frei sind.
Als Serientermin. Du legst Rhythmus und Anzahl fest, siehst alle Termine in der Vorschau, bevor etwas gespeichert wird, und kannst später eine einzelne Sitzung verschieben oder absagen, ohne die ganze Reihe zu berühren.
In der Kundenakte des Standorts, nicht in einem Ordner und nicht bei jedem Studio gleichzeitig. Was du über eine Kundin notierst, sieht nur dein Standort.
Nein. Die Kasse ist eingebaut, signiert jeden Bon über eine zertifizierte TSE und exportiert im DSFinV-K-Format. Ein zweites System hieße zwei Journale, die eine Prüfung beide sehen will.
Ja, per Datei. Termine und Namen kommen mit; ein Kundenkonto mit Postfach entsteht erst, wenn die Person sich selbst registriert — dafür gibt es den QR-Code am Tresen.
30 Tage kostenlos testen. Einrichtung und Übernahme deiner Kundenkartei sind inklusive, eine Provision auf Buchungen gibt es nicht.