Mitarbeiter stempeln von jedem Gerät ein und aus. Pausen werden automatisch erfasst, Überstunden werden markiert, bevor sie zum Problem in der Lohnabrechnung werden, und jeder Eintrag wird vor dem Export vom Vorgesetzten freigegeben.
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Handschriftliche Arbeitszeiten lassen sich leicht ändern und kaum prüfen. Am Monatsende wird der Abgleich, wer wann gearbeitet hat, zeitaufwendig und fehleranfällig.
Sie haben keine Aufzeichnung darüber, wann Pausen genommen wurden oder ob die Ruhezeiten den Vorschriften entsprachen. Eine einzige Prüfung reicht, um das Risiko aufzudecken.
Wenn Sie merken, dass sich die Stunden häufen, sind die Kosten schon fest. Ohne Transparenz in Echtzeit reagieren Sie erst im Nachhinein, statt vorzubeugen.
Mitarbeiter stempeln über die Terminal-App oder ein beliebiges Gerät ein. Beim Einchecken werden GPS-Koordinaten und Adresse erfasst, das bestätigt die Anwesenheit vor Ort, ohne dass eine dauerhafte Standortüberwachung nötig ist.
Pausen starten und beenden Sie mit einem Fingertipp. Terminz erfasst die genauen Pausenminuten, weist auf fehlende vorgeschriebene Pausen hin und wendet die Abzugsregeln an, die Sie pro Betrieb festlegen.
Jeder Eintrag wird gegen die vertraglichen Arbeitszeiten und die täglichen Obergrenzen nach ArbZG geprüft. Überstunden werden in Echtzeit berechnet und vor der Lohnabrechnung im Freigabezentrum für Vorgesetzte markiert.
Mitarbeiter reichen ihre Arbeitszeitnachweise zur Prüfung ein. Vorgesetzte sehen alle ausstehenden Nachweise an einem Ort, können sie freigeben, mit Begründung ablehnen oder Korrekturen anfordern. Der Prüfpfad bleibt lückenlos.
Markieren Sie Einträge als abrechenbar, legen Sie Stundensätze fest und lassen Sie Terminz die Beträge automatisch berechnen. Ideal für Dienstleister, die nach Stunden abrechnen.
Exportieren Sie freigegebene Arbeitszeitnachweise als strukturierte CSV-Datei mit Datumsauswahl. Saubere Summen pro Mitarbeiter, Pausenabzüge und Überstundenmarkierungen, bereit für Ihr Lohnabrechnungssystem oder Ihren Buchhalter.
Ein Blick ins Produkt

Eine genaue Zeiterfassung schützt Ihren Betrieb und schafft Klarheit im Team. Fordern Sie eine Demo an und sehen Sie das System in Aktion.
Nein. Die GPS-Prüfung ist optional und wird je Betrieb oder Standort eingestellt. Ist sie aktiv, erfasst Terminz beim Einstempeln die Koordinaten und die Adresse. Eine dauerhafte oder im Hintergrund laufende Standortüberwachung gibt es nicht.
Mitarbeiter reichen ihre Einträge am Ende jedes Tages oder jeder Woche ein. Vorgesetzte sehen alle ausstehenden Nachweise in einem Freigabezentrum, können jeden Eintrag prüfen, Anmerkungen hinzufügen, freigeben oder mit schriftlicher Begründung ablehnen. Jede Aktion wird in einem dauerhaften Protokoll festgehalten.
Ja. Terminz setzt einstellbare tägliche und wöchentliche Stundenobergrenzen durch und markiert Einträge, die gegen die ArbZG-Grenzen verstoßen würden, etwa das Tagesmaximum von 10 Stunden oder die Wochenobergrenze von 48 Stunden. Vorgesetzte werden vor der Freigabe benachrichtigt, nicht erst nach der Lohnabrechnung.
In den Einstellungen zur Zeiterfassung legen Sie die Pausenanforderungen fest: Mindestdauer der Pausen, Schwellen für den automatischen Abzug und ob Pausen bezahlt oder unbezahlt sind. Terminz markiert Einträge, bei denen vorgeschriebene Pausen fehlen oder zu kurz sind.
Stundenzettel werden als CSV-Datei mit einstellbarem Datumsbereich exportiert. Jede Zeile enthält den Namen des Mitarbeiters, Zeitstempel für Beginn und Ende, geplante und tatsächliche Stunden, Pausenminuten, Überstundenminuten, den abrechenbaren Betrag und den Freigabestatus.