Ein QR-Code am Tresen, ein Link für WhatsApp. Die Kundin gibt ihre Daten selbst, bestätigt sie selbst und entscheidet selbst, ob sie Post von dir bekommen will.
Tippst du die Adresse selbst ein, hast du die Daten — aber keine Einwilligung. Scannt der Kunde den Code, hat er sie dir gegeben, und die Einwilligung ist dokumentiert. Im ersten Fall verschickt Terminz an diese Adresse nichts, nicht einmal eine Terminerinnerung. Im zweiten Fall gehen Bestätigung, Erinnerung und, wenn er will, auch Angebote raus.
Terminz erfindet keine Menschen. Wir legen niemanden auf fremde Veranlassung an und schicken keine Mail ohne aufgezeichnete Erlaubnis. Klingt streng — und ist genau der Grund, warum du dir über deine Kundenkartei keine Sorgen machen musst.
Scannen
Handykamera auf den Code halten und den Hinweis antippen. Mehr ist es nicht.
Eintragen
Name und Handynummer eingeben. Dabei sieht die Kundin, wofür die Daten verwendet werden, und hakt selbst an, ob sie Angebote bekommen will.
Fertig
Termine und Erinnerungen kommen ab jetzt aufs Handy. Frühere Termine unter demselben Namen werden zugeordnet.
Eine Minute, keine App, kein Passwort. Der Link gehört zu deinem Standort und ändert sich nicht.
Ein A4-Aushang und Visitenkarten mit deinem QR-Code, jeweils als SVG, PNG und JPG. Betriebsname, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten stehen schon drauf, dazu die Drei-Schritt-Anleitung für den Kunden.
Herunterladen, ausdrucken, aufhängen. Im Dashboard läuft mit, wie viele sich selbst eingetragen haben und wann zuletzt.

Der bucht trotzdem. Laufkundschaft läuft als Name am Termin mit — kein Konto, kein Login, kein Postfach. Den Beleg nimmt sie per QR-Code selbst mit. Niemand muss ein Konto anlegen, nur um einen Termin zu bekommen.
Nein. Die Handykamera reicht, der Code öffnet eine normale Webseite. Kein Download, kein Passwort, kein Konto bei irgendwem.
Die Handynummer genügt. Bestätigung und Erinnerung gehen dann per SMS. Eine E-Mail ist ein Angebot, keine Bedingung.
Name und Handynummer, E-Mail freiwillig. Mehr braucht eine Terminbuchung nicht. Alles Weitere trägt die Person später selbst in ihrem Profil ein.
Jeder Standort hat seinen eigenen Link und seinen eigenen Code. Innerhalb eines Standorts ist es ein Code — sonst weißt du am Ende nicht mehr, welcher wo hängt.
Ja. Im Dashboard steht bei jedem Kunden, ob er sich selbst eingetragen hat, und wann die letzte Eintragung über den Code kam.
Aushang herunterladen, ausdrucken, an den Tresen. Zwei Minuten.