Termine, Leistungen und dein Team kommen über eine Vorlage herüber, ob sie aus Excel, dem alten System oder dem Papierkalender stammen. Du füllst die Vorlage aus, Terminz prüft sie, und du entscheidest, wann es zählt.
600 Kundenkarten. Ein Kalender, der bis Dezember voll ist. Und ein Laden, der nebenbei weiterläuft. Es ist nie die Software, an der es hängt — es sind die drei Wochen Abtippen, die sich niemand vorstellen kann.
Hänge den QR-Code an den Tresen und lass deine Kunden sich selbst eintragen. Dann gehören ihre Daten ihnen — sie haben sie selbst gegeben, mit ihrer eigenen Einwilligung. Erst danach kommt das Terminbuch dazu.
Andersherum funktioniert es auch. Nur hast du dann 600 Adressen, die dir niemand gegeben hat.

Im Dashboard unter „Umzug zu Terminz“ ist das Terminbuch die vierte Station, nach Leistungen, Team und Kunden. Die Datei selbst braucht drei Schritte, und der Prüfschritt kommt vor dem Schreiben, nicht danach.
Vorlage holen
Datum, Beginn, Ende, Kunde, Leistung, Mitarbeiter. Kunde, Leistung und Mitarbeiter sind Auswahllisten aus deinen eigenen Daten, damit jeder Name so ankommt, wie Terminz ihn kennt.
Datei hochladen
Die ausgefüllte Vorlage als Excel-Datei. Was du aus dem alten System exportierst, kopierst du vorher hinein, und ein abgetipptes Papier-Terminbuch geht genauso.
Prüfen, dann importieren
Ein eigener Prüfschritt zeigt dir Dopplungen, fehlende Felder und Termine außerhalb der Öffnungszeiten. Erst dein Klick schreibt die Daten.

Sonst bucht jemand in einen Kalender, der gerade befüllt wird. Terminz schaltet die Online-Buchung für die Dauer der Übernahme ab und bietet dir danach an, sie wieder einzuschalten. Du musst daran nicht denken.
Jeder Import bleibt dreißig Tage als eigener Vorgang bestehen und lässt sich vollständig wieder herausnehmen. Kein Aufräumen von tausend Zeilen, kein Rest, der liegen bleibt.
Schicke uns deine Preisliste, deine Broschüre oder ein Foto der Karte. Wir bauen daraus deinen Katalog — Leistungen, Preise, Dauern — und du bekommst ihn fertig zurück.
So läuft die EinrichtungDer Import läuft in Minuten. Zeit kostet nur das Ausfüllen der Vorlage beim ersten Mal — und weil Kunde, Leistung und Mitarbeiter Auswahllisten sind, geht auch das schneller als getipptes Freitextfeld.
Dann schicke sie uns trotzdem. Excel, CSV, ein Export aus einem System, das niemand mehr kennt — auch eine abfotografierte Liste. Wir sagen dir vorher, was ankommt.
Die kannst du mitnehmen. Alte Termine sind nützlich für Umsatzauswertungen und dafür, wer wann zuletzt da war. Du entscheidest, ab welchem Datum importiert wird.
Ja. Der Import erkennt, was schon da ist, und läuft so oft, wie du willst. So kannst du in Ruhe stückweise umziehen.
Die kommen als Name am Termin mit, ohne Konto und ohne Postfach. Terminz schreibt an eine Adresse, die niemand selbst gegeben hat, ohnehin nicht — deshalb lohnt sich der Registrierungslink vorher.
Dreißig Tage lang nimmst du ihn mit einem Klick wieder heraus, vollständig.
Schicke uns deinen Export oder ein Foto der Seite — wir sagen dir vorher, was ankommt.