Online-Terminbuchung, Sitzungsreihen als Serientermin und eine Kundenakte, aus der die Rechnung kommt. Neue Kunden tragen sich selbst ein.
Buchung rund um die Uhr
Verfügbarkeit in Echtzeit, Bestätigung und Erinnerung automatisch, Warteliste bei Absagen.
Keine Buchungsprovision
Der Preis hängt am Standort, nicht an deinem Umsatz — auch nicht an Kunden, die über uns kommen.
Ab 39 € netto im Monat
30 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar, Einrichtung und Datenübernahme inklusive.
8:50
Ein Erstgespräch steht an. Wer bucht, hat sich über deinen Link selbst eingetragen — mit den Daten, die du wirklich brauchst.
13:00
Sitzung vier von zehn. Die Reihe steht im Kalender, und eine verschobene Sitzung lässt die anderen in Ruhe.
17:30
Rechnung für die Sitzungen des Monats. Die Positionen kommen aus den Terminen, nicht aus dem Gedächtnis.

Vier Dinge, an denen eine allgemeine Terminsoftware scheitert.
Sitzungsreihen
Zehn Sitzungen im Zwei-Wochen-Takt. Du legst die Reihe einmal an, siehst sie vor dem Speichern in der Vorschau und verschiebst eine einzelne Sitzung, ohne die anderen anzufassen.
Kunden tragen sich selbst ein
Der Registrierungslink führt zur Anmeldung. Die Daten gibt der Kunde selbst, samt Einwilligung — du legst niemanden für ihn an.
Notizen zum Mandat
Was besprochen wurde und was ansteht, gehört zur Kundenakte deines Standorts. Gelesen wird sie nur dort.
Kundenakte statt Adressliste
Termine, Notizen und Rechnungen hängen an einer Person. Du suchst nicht in drei Werkzeugen nach demselben Kunden.
Honorare kassieren, Rechnung schreiben, Beleg mit TSE-Signatur, Tagesabschluss und DATEV-Export. Kein zweites Kassensystem neben der Terminsoftware, und keine Provision auf deine Termine — der Preis hängt am Standort.
Alles zur Kasse mit TSEKunden, Leistungen und Termine lassen sich übernehmen. Meistens reicht ein Export als Datei.
So läuft der WechselAls Serientermin. Du legst Rhythmus und Anzahl fest, siehst alle Termine in der Vorschau, bevor etwas gespeichert wird, und kannst später eine einzelne Sitzung verschieben oder absagen, ohne die Reihe zu berühren.
Über deinen Registrierungslink. Der Kunde trägt sich selbst ein und gibt dabei seine Einwilligung — du musst niemanden abtippen.
Ja. Die Positionen kommen aus den Leistungen, die tatsächlich stattgefunden haben. Die Rechnung liegt danach beim Kunden in der Akte.
Nur dein Standort. Dieselbe Person kann woanders ebenfalls Kunde sein — was du notierst, bleibt bei dir. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland.
Ja, per Datei. Leistungen, Termine und Namen kommen mit; ein Kundenkonto mit Postfach entsteht erst, wenn die Person sich selbst registriert.
30 Tage kostenlos testen. Einrichtung und Übernahme deiner Kundenliste sind inklusive, eine Provision auf Termine gibt es nicht.