Räume, Liegen und Sauna sind eigene Ressourcen mit eigener Kapazität. Ein Termin entsteht nur, wenn alles davon gleichzeitig frei ist.
Buchung rund um die Uhr
Verfügbarkeit in Echtzeit, Bestätigung und Erinnerung automatisch, Warteliste bei Absagen.
Keine Buchungsprovision
Der Preis hängt am Standort, nicht an deinem Umsatz — auch nicht an Kunden, die über uns kommen.
Ab 39 € netto im Monat
30 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar, Einrichtung und Datenübernahme inklusive.
9:30
Eine Paaranwendung um elf. Zwei Personen, zwei Liegen, ein Raum — die Zeit wird nur angeboten, wenn alles davon frei ist.
14:10
Die Sauna ist ausgebucht, die Massage nicht. Beides sind eigene Ressourcen, und der Kalender wirft sie nicht zusammen.
19:15
Zwei Gäste, eine Anwendung, getrennte Rechnungen. Die Zahlung lässt sich aufteilen, jeder bekommt seinen eigenen Beleg.

Vier Dinge, an denen eine allgemeine Terminsoftware scheitert.
Räume und Liegen als Ressource
Ein Termin kommt nicht zustande, wenn der Raum belegt ist — auch dann nicht, wenn jemand aus dem Team frei wäre. Räume haben eigene Kapazität und eigene Zeiten.
Sauna, Becken, Geräte
Was nur einmal da ist, ist eine eigene Ressource mit eigener Kapazität. Zwei Anwendungen greifen nicht gleichzeitig darauf zu.
Gutscheine als Guthaben
Verschenkt, teilweise eingelöst, der Rest bleibt stehen. Das Guthaben wird mit jeder Einlösung kleiner, ohne dass jemand ein Nebenbuch führt.
Getrennt zahlen
Zwei Gäste, eine Anwendung, zwei Belege. Die Zahlung lässt sich am Tresen aufteilen, ohne den Termin zu zerlegen.
Kassieren, Gutscheine verkaufen und einlösen, Zahlung aufteilen, Beleg mit TSE-Signatur, Tagesabschluss und DATEV-Export. Kein zweites Kassensystem neben der Terminsoftware, und keine Provision auf deine Buchungen — der Preis hängt am Standort.
Alles zur Kasse mit TSEKunden, Leistungen und Termine lassen sich übernehmen. Meistens reicht ein Export als Datei.
So läuft der WechselJa. Jede davon ist eine eigene Ressource mit eigener Kapazität. Eine Buchung kommt nur zustande, wenn Mitarbeiter und Ressource gleichzeitig frei sind.
Ja. Ein Gutschein trägt ein Guthaben, das mit jeder Einlösung kleiner wird. Der Rest bleibt stehen, bis er gebraucht wird.
Ja. Die Zahlung lässt sich am Tresen aufteilen, und jeder bekommt seinen eigenen Beleg. Der Termin bleibt dabei ein Termin.
Nein. Die Kasse ist eingebaut, signiert jeden Bon über eine zertifizierte TSE und exportiert im DSFinV-K-Format. Ein zweites System hieße zwei Journale, die eine Prüfung beide sehen will.
Ja, per Datei. Leistungen, Termine und Namen kommen mit; ein Kundenkonto mit Postfach entsteht erst, wenn die Person sich selbst registriert — dafür gibt es den QR-Code am Empfang.
30 Tage kostenlos testen. Einrichtung und Übernahme deines Terminbuchs sind inklusive, eine Provision auf Buchungen gibt es nicht.