Station wischen, Werkzeug desinfizieren, Liege beziehen, Doku schreiben. Mit Pufferzeit bekommt diese Zeit einen festen Platz im Kalender, statt in die Dauer der Leistung zu wandern. Kunden buchen nur Zeiten, die du wirklich frei hast.

Vorher, nachher oder beides
Für jede Leistung stellst du getrennt ein, wie viele Minuten vor und nach dem Termin belegt sind. Möglich sind bis zu vier Stunden.
Ein Regler für den ganzen Standort
Du setzt einen Standardwert für alle Leistungen und siehst vorher, welche Leistungen er überschreibt. Danach passt du einzelne Leistungen an.
Aus, wenn du keine brauchst
Pufferzeit lässt sich pro Standort ein- und ausschalten und startet überall bei null. Ausgeschaltet verschwinden die Felder, und dein Kalender bleibt, wie er ist.
Passend zum Terminraster
Puffer sind Vielfache deines Terminrasters, zum Beispiel 15 Minuten. So entstehen keine krummen Startzeiten wie 10:05 neben 10:15.
Einmal Puffer pro Übergang
Zwischen zwei Terminen gilt der größere der beiden Puffer, nicht die Summe. Bucht ein Kunde mehrere Leistungen hintereinander, entstehen dazwischen keine Lücken.
Im Kalender sichtbar, für Kunden unsichtbar
In Kalender und Kassenterminal erscheint der Puffer als Band um den Termin. Kunden sehen nur die freien Zeiten. Rechnung, Erinnerung und Bewertung nutzen weiter die echte Dauer des Termins.


Pufferzeit ist Zeit, in der die Mitarbeiterin nicht verfügbar ist und der Kunde schon gegangen ist. Einwirkzeit ist Zeit, in der der Kunde noch da ist und die Mitarbeiterin frei wäre, etwa bei Farbe oder Maske. Terminz bietet heute Pufferzeit, Einwirkzeit ist noch nicht dabei.
Nein. Pufferzeit ist in jedem Terminz-Tarif enthalten, ohne Aufpreis.
Nein. Kunden bekommen nur Zeiten angeboten, die nach Abzug der Puffer frei sind. Auf Mails, Erinnerungen und Belegen steht die echte Dauer des Termins.
Ja, wenn du die Berechtigung dafür hast. Terminz fragt vor dem Buchen nach, und der Termin trägt danach den Vermerk, wer die Ausnahme bestätigt hat. Wer das darf, legst du in den Berechtigungen fest.
Das stellst du ein. Zählt der Puffer als gearbeitete Zeit, fließt er in die Zeiterfassung ein, sonst nicht.
Wir zeigen dir in der Demo, wie Pufferzeit mit deinen Leistungen aussieht.